Philosophie.

...wenn Sie das Golfspiel erlernen oder verbessern wollen. Für mich spielen hierbei physikalische Prinzipien  und
Ihre persönlichen Präferenzen  aus zwei Gründen eine zentrale Rolle:

  1. 1. ) Optimale Bewegungsabläufe müssen mechanische Gesetze befolgen.
  2. 2.) Sportliche Bewegungsabläufe sollten immer unter Berücksichtigung individueller menschlicher Besonderheiten durchgeführt werden.

Geschieht dieses nicht, oder wird versucht die Physik dem Persönlichen unterzuordnen, sind hier viele Fehlerquellen zu finden. Es entstehen Ausgleichsbewegungen, mit denen es nur schwer möglich ist, kraftvolle und präzise Schläge auszuführen. Außerdem werden bei steigenden Anforderungen zu viele widersprüchliche Bewegungen produziert, mit denen der Körper keine zuverlässigen Reflexe bilden kann; fehlende Konstanz in den Schlägen ist dann die unmittelbare Folge.

Ich zeige Ihnen, wie Sie golferische Fähigkeiten entwickeln,und dabei Ihre Stärken einsetzen können, ohne den Naturgesetzen zu trotzen. Golfanfänger lernen bei mir von Anfang an nur das Notwendigste, um schnell und einfach den Einstieg zu schaffen. Fortgeschrittenen helfe ich dabei, bereits vorhandene Kompensationen zu identifizieren und zu beseitigen, um so dauerhafte Verbesserungen zu erreichen.

Prinzipien

Präferenzen

Prinzipien

Auf Grund seiner technischen Komponente, kommt man auch beim Golf nicht an den Naturgesetzen vorbei. Aus den "Prinzipien zur Bewegung" von Isaac Newton, sind unter anderem auch die der Mechanik, und Biomechanik entstanden. An hand dieser Prinzipien lassen sich sportliche Abläufe sinnvoll analysieren und effektiv gestalten. Wie ist der optimale Verlauf einer Bewegung, wann ist der beste Moment für Beschleunigung, oder wodurch werden die auftretenden Kräfte stabilisiert?

Um diesen Fragen in der Praxis gerecht werden zu können, gehe ich, unter Beachtung der physikalischen Gesetzmäßigkeiten, konzeptuell davon aus, dass der Körper beim Golfschwung grob betrachtet in zwei Bereichen arbeitet (Modell "Doppeltes Y"):

  1. 1.) Schultern, Arme , Hände und Schläger bilden ein Doppelpendel, und sind für Übertragung und Steuerung der Kräfte verantwortlich (Y 1).
  2. 2. ) Füße, Beine, Hüften und Rumpf stellen ein dynamisches Stativ dar, und sind für Grobbeschleunigung und Stabilisierung zuständig (Y 2; 180° gedreht).

Hieraus habe ich für meinen Golfunterricht eine Methodik abgeleitet, die nur wesentliche Bewegungsanweisungen und gezielte Übungen beinhaltet. Und weil physikalische Gesetze immer gelten, ist sie auf jede Schlagart übertragbar. Sie dient mir als Leitlinie zur Entwicklung einer schlüssigen und funktionierenden Golftechnik. Die spezifischen Bewegungen werden machbar, und widersprechen sich nicht, sondern greifen ineinander.

Präferenzen

Aus einem physikalischen Gesetz lässt sich nicht unmittelbar ein optimaler Bewegungsablauf für eine Sportart konstruieren, weil die ausführende Person spezifische Besonderheiten aufweist. Außerdem erfolgt eine korrekte motorische Umsetzung von technischem Wissen nicht automatisch, sondern immer über ganz individuelle Lernprozesse. Diese unterschiedlichen Grundvoraussetzungen und Lernvorlieben nenne ich die "persönlichen Präferenzen". Sie haben Einfluss auf alle körperlichen und mentalen Aspekte einer Sportart.

Deshalb pflege ich im Unterricht einen bewußten Umgang mit diesen Präferenzen. Ich beziehe die Ausgangslage des Einzelnen mit ein, und versuche stets die bevorzugten "Kanäle" für einen guten Informationstransfer zu ermitteln. Bei der Entwicklung von konditionellen und koordinativen Fähigkeiten, können so Ressourcen besser genutzt, und Überforderungen leichter vermieden werden. Es ist außerdem eher möglich einen positiven Einfluss auf die Motivationslage des Schülers auszuüben, und alte Denkmuster und Gewohnheiten durch neue Visionen zu ersetzen. Richtig erkannt und eingesetzt sind die persönlichen Präferenzen ein wichtiges Mittel auf dem Weg zu gutem Golf.

Training.
im Golfclub Varus

Einzelunterricht

Gruppenunterricht

Platzunterricht

Schnuppergolf

Platzreifekurse

Einzelunterricht

50 Minuten
40 Euro zzgl. Bälle

Gruppenunterricht

50 Minuten
50 Euro zzgl. Bälle (2 Personen)
60 Euro zzgl. Bälle (3 Personen)
70 Euro zzgl. Bälle (4 Personen)

Platzunterricht

100 Minuten
69 Euro zzgl. Bälle
79 Euro zzgl. Bälle (2 Personen)
89 Euro zzgl. Bälle (3 Personen)
99 Euro zzgl. Bälle (4 Personen)

Schnuppergolf

120 Minuten
18 Euro p.P., Termine nach Absprache
mindestens 5 Teilnehmer
inkl. Leihschläger und Bälle

Platzreifekurse

299 Euro
249 Euro (2 Personen)
199 Euro (3 Personen)
175 Euro (4 Personen)

10 Stunden Unterricht in Golftechnik und Regelkunde
alle erforderlichen Prüfungen nach Vorgaben des DGV
Platzreifeurkunde
inkl. Leihschläger und Bälle

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Trainingsbeginn täglich zwischen 10:00 Uhr und 19:00 Uhr.

Per sms oder telefonisch unter 0152 - 0579 2471
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Christian Bramlage.

Christian Bramlage
Geboren bin ich am 11.06.1965. Ab 1987 war ich als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger sowie als Fachkraft für Pflegemanagement in der Psychosomatischen Medizin tätig, zuletzt als Stationsleitung einer Tagesklinik. Ich bin Lehrer für therapeutisches Bogenschießen und arbeite noch bis heute mit Menschen an deren persönlicher Entwicklung. 2011 habe ich als Einstieg in die Ausbildung zum Golflehrer die C-Lizenz DGV/DOSB im Bereich Breitensport gemacht. 2012 erfolgte, nach einer einjährigen Vollzeitausbildung, die Erweiterung dieser Lizenz für den Bereich Leistungssport. 2015 habe ich in England die Prüfung zum Professional der „European Golfteacher Federation“ (EGTF) absolviert und trainiere seitdem Schüler aller Spielstärken. Seit 2018 bin ich Mitglied der PGA International.