Philosophie.

...wenn Sie auf der Suche nach einer funktionierenden Golftechnik sind. Soll diese auch noch erlern- und umsetzbar sein, gelingt dieses am besten durch die Synergie von physikalischen Prinzipien und persönlichen Präferenzen! Diese Prinzipien und Präferenzen verändern sich nicht, sie sind für den Einzelnen bei jeder Schlagart gleich. Demnach benötigt jeder für das gesamte Spiel auch nur einen Kernbewegungsablauf, den es auszubilden gilt. Von diesem „Grundschwung“ aus lässt sich dann für den dynamischen Bereich im gesamten Spiel alles Notwendige ableiten.

Die Konzentration aufs Wesentliche beschleunigt den Lernprozess und das Einbeziehen der individuellen Möglichkeiten reduziert Kompensationsbewegungen. So bildet sich relativ schnell ein zuverlässiges Bewegungsgedächtnis, da weniger Informationen zu verarbeiten sind und diese ineinandergreifen und sich nicht mehr widersprechen. Selbstvertrauen, Sicherheit und Kontrolle sind das Ergebnis. Die Schläge werden sowohl kraftvoll als auch präzise, und das wiederholbar. Die Umsetzung des eigenen Spiels lässt sich einfacher und viel logischer aufbauen, weil es theoretisch keine unterschiedlichen Schläge mehr gibt. Hören Sie auf Golf zu denken, fangen Sie an Golf zu spielen!

Prinzipien

Präferenzen

Prinzipien

Physikalisch betrachtet arbeiten Arme und Schläger beim Golfschwung in Funktion eines Doppelpendels. Der obere Hebel dieses Pendels, das Schulter-Arm-Dreieck, dreht sich im Schwungzentrum auf Höhe des 7. Halswirbels um eine Achse, die zwischen den Schultern verläuft. Zur Aktivierung des oberen Hebels muss das Gravitationszentrum, befindlich im Bereich des Bauchnabels, im Aufschwung nach rechts und im Abschwung nach links verlagert werden, für Linkshänder genau umgekehrt. Damit das Pendel in seiner Achse bleibt, sollte dabei das Schwungzentrum in seiner Ausgangsposition verbleiben.

Der untere Hebel, der Schläger, bewegt sich auf einer Achse durch die Hände, die im Schwung wie ein Scharnier arbeiten. Auch diese Achse sollte nicht verdreht oder verkantet werden, damit die Schlagfläche möglichst senkrecht zur Schwungbahn bleibt und der Schläger im Treffmoment explosiv beschleunigt wird. Ein weiteres wichtiges Prinzip ist es, dass im Auf- und Abschwung die Energieübertragung immer von innen nach außen, also zentrifugal verläuft. Das heißt, der Körper aktiviert den oberen Hebel und der wiederum den unteren, niemals umgekehrt.

Präferenzen

Damit physikalische Prinzipien bestmöglich in Bewegungen einfließen können, werden bestimmte körperliche und mentale Fähigkeiten benötigt. Im Golfsport sind dies insbesondere Beweglichkeit, Schnellkraft und Koordination, sowie Konzentration, Reflektion, und der Umgang mit den eigenen Emotionen. Diese Fähigkeiten bilden die Schnittstelle zwischen den physikalischen Gegebenheiten und dem sportlichen Erfolg. Guter Golfunterricht bedeutet also neben der Vermittlung von technischem Wissen auch, diese Fähigkeiten zu entdecken und zu entwickeln.

Zu Recht denkt man da zunächst an Konditionstraining und Koordinatonsübungen. Aus meiner beruflichen Erfahrung heraus weiß ich aber, dass auch Motivation, Denkmuster und Gewohnheiten einen hohen Einfluss haben und sich vorteilhaft verändern lassen. Nun sind aber alle Menschen unterschiedlich, jeder hat persönliche Präferenzen beim Lernen. Zum einen bedingt durch individuelle Grundvoraussetzungen, und zum anderen bilden sich im Laufe der Zeit eigene Kanäle zur Verarbeitung von Informationen, und Strategien zur Lösung von Aufgaben. Richtig erkannt und eingesetzt bilden diese "Lernvorlieben" aber wichtige Ressourcen, die nicht verändert, sondern integriert werden sollten. Dieses gilt sowohl für die Vermittlung von Wissen, als auch bei der Ausbildung der eigenen Fähigkeiten.

Training.
im Golfclub Varus

Einzelunterricht

Gruppenunterricht

Platzunterricht

Schnuppergolf

Platzreifekurse

Einzelunterricht

50 Minuten
40 Euro zzgl. Bälle

Gruppenunterricht

50 Minuten
50 Euro zzgl. Bälle (2 Personen)
60 Euro zzgl. Bälle (3 Personen)
70 Euro zzgl. Bälle (4 Personen)

Platzunterricht

100 Minuten
69 Euro zzgl. Bälle
79 Euro zzgl. Bälle (2 Personen)
89 Euro zzgl. Bälle (3 Personen)
99 Euro zzgl. Bälle (4 Personen)

Schnuppergolf

120 Minuten
18 Euro p.P., Termine nach Absprache
mindestens 5 Teilnehmer
inkl. Leihschläger und Bälle

Platzreifekurse

298 Euro

10 Stunden Unterricht in Kleingruppen mit 2-4 Teilnehmern
Golftechnik
Regelkunde
alle erforderlichen Prüfungen nach Vorgaben des DGV
Platzreifeurkunde
inkl. Leihschläger und Bälle

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Christian Bramlage.

Christian Bramlage
Geboren bin ich am 11.06.1965. Ab 1987 war ich als examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger sowie als Fachkraft für Pflegemanagement in der Psychosomatischen Medizin tätig, zuletzt als Stationsleitung einer Tagesklinik. Ich bin Lehrer für therapeutisches Bogenschießen und arbeite noch bis heute mit Menschen an deren persönlicher Entwicklung. 2011 habe ich als Einstieg in die Ausbildung zum Golflehrer die C-Lizenz DGV/DOSB im Bereich Breitensport gemacht. 2012 erfolgte, nach einer einjährigen Ausbildung im GC Thüle, die Erweiterung dieser Lizenz für den Bereich Leistungssport. 2015 habe ich in England die Prüfung zum Professional der „European Golfteacher Federation“ (EGTF) absolviert und trainiere seitdem Schüler aller Spielstärken.